Talking Business – Crockfords Business-Englischsprachkurse für ein verhandlungssicheres Englisch

Businessenglisch Kurse Crockfords
Englisch als Amts- und Nebensprache auf der ganzen WeltEnglisch ist Amtssprache in 7 europäischen, 8 asiatischen, 22 afrikanischen und 24 nord- und südamerikanischen Staaten sowie 23 Staaten Ozeaniens. Darüber hinaus ist Englisch Verkehrs-, Handels-, Geschäfts- und Bildungssprache in über 30 weiteren Regionen auf der Welt. Englisch gilt damit als erste Sprache zur Verständigung. Die Gründe für diese Entwicklung sehen Sprachforscher vor allem in der Tatsache, dass Englisch durch politische, wirtschaftliche, wissenschaftliche und technologische Erfolge durch englischsprachige Vertreter stark an Popularität gewann. Beispielsweise stammen zwei Drittel der großen Erfindungen unserer Geschichte von englischsprachigen Entwicklern, zudem teilten sich Amerika und England im 19. Jahrhundert die Machtposition in der Wirtschaft. Durch die Kolonisation verbreitete sich die englische Sprache schließlich weltweit und drang auch in Gebiete Indiens, Ozeaniens und Afrikas vor.
Fest steht, mit Englisch kommt man auf der ganzen Welt schon relativ weit. Und umso sicherer die Anwendung, desto leichter werden Barrieren der Verständigung überwunden und im besten Falle das Eindringen in neue Kulturen und das Erschließen neuer Kontakte ermöglicht.

To understand English is one thing; to understand an Englishman who talks is another. (Aleister Crowley)

Doch Englisch ist nicht gleich Englisch. Abgesehen von unzähligen Dialekten oder gar Abwandlungen, dem Gebrauch landes- und regionsspezifischer Ausdrücke und Begriffe, gibt es eine weitere Art: das sogenannte Business-Englisch, das Englisch für den geschäftlichen und wirtschaftlichen Umgang. Will man verhandlungssicher im Beruf Englisch anwenden, muss man sich quasi einer ganz eigenen Sprache bedienen. Denn leider stößt man mit dem eigenen Schulenglisch – so gut dies auch ist – schnell an seine Grenzen.
Das betrifft nicht nur Fachgespräche oder knallharte Verhandlungen. Schon die Kommunikation via E-Mail oder der Smalltalk im Berufsalltag mit englischen Kontakten verlangt ein hohes Sprachniveau. Kleine Fehler sind zwar verzeihbar, aber ein sicheres Business-Englisch spielt eine große Rolle für die eigene Seriosität und eine eindeutige Kommunikation zwischen zwei Verhandlungspartnern. Denn gerade im Wirtschaftsbereich können kleine sprachliche Missverständnisse unangenehme Folgen haben.
An dieser Stelle sollte man sich natürlich nicht abschrecken lassen. Ganz im Gegenteil, eine mutige Anwendung des Gelernten verhilft zu Selbstsicherheit. Um sich die Besonderheiten des Wirtschaftsenglisch anzutrainieren, hilft vor allem eine sichere Umgebung zum Üben und Erfahrungen sammeln. Dafür sind Business-Englisch-Sprachkurse im Ausland am besten geeignet. Zusammen mit Sprachschülern aus der ganzen Welt ist man praktisch gezwungen, Englisch ausnahmslos als Verständigungssprache anzuwenden.

Ein Wort zwei Bedeutungen – besondere Regeln des Business-Englisch

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Business-Englisch unterliegt einigen Regeln, die zu beachten einen schon um einiges weiterbringen kann. Beispielsweise existieren bestimmte Wörter, die im normalen Sprachgebrauch eine ganz andere Bedeutung haben als im geschäftlichen Umfeld, wie beispielsweise der Begriff „group“, der im Wirtschaftsbereich „Konzern“ bedeutet. In Amerika leitet der CEO ein Unternehmen, im Vereinigten Königreich ist das der Managing Director.
Vokabularische Anwendungsbesonderheiten sind das eine, doch auch hinsichtlich der Sprachetikette sollte man einiges beachten. Darunter fällt zum Beispiel der richtige Business-Smalltalk. Im Business-Gespräch geht es, lapidar gesagt, zumeist um Ergebnisse, man sollte also zielorientiert kommunizieren und sich nicht in Floskeln verlieren. Höflichkeit und Freundlichkeit sind ein Muss und dürfen nicht vernachlässigt werden. Tiefgehende persönliche Inhalte sollten nur einfließen, wenn man sich wirklich gut kennt.

Sicheres Englisch im Alltag erlernen – ganz nebenbei

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Um schon vor Beginn eines Business-Englischkurses sein Englisch zu festigen, sollte man Englisch so viel wie möglich in den eigenen Alltag einbauen:

  • Englische Artikel, Blogs oder News bestenfalls gleich im Fachgebiet lesen
  • Englische Podcasts bewusst hören
  • Englische Filme/Serien schauen (ohne Untertitel)

Nicht vor Englisch zurückschrecken: Wenn man beispielsweise während der Arbeit am PC die Wahl zwischen einer englischen und deutschen Version hat, sollte man mutig sein und sich zuerst auf englischem Terrain versuchen. Verzichtet man auf eine deutsche Übersetzungshilfe, ist man gezwungen, sich auf seine bestehenden Kenntnisse zu verlassen und die grauen Zellen selbst anzustrengen. Unbekannte Vokale und Redewendungen ergeben sich oftmals aus dem Kontext, so erweitert man ganz unbewusst seinen sprachlichen Horizont und entwickelt ein Gefühl für die englische Business-Sprechweise.

Die größte Hürde beim Erlernen eines sicheren Business-Englisch ist die tatsächliche Anwendung. Wo kommt man im deutschen Alltag schon mal dazu, ausgiebig auf Englisch zu reden und seine Sprachfähigkeiten in der Praxis zu trainieren? Ein Englischsprachkurs im Ausland ist eine sehr gute Möglichkeit, wenige Wochen lang komplett auf die neue Sprache umzustellen.
Bei Crockfords hat man die Wahl zwischen Business-Englischkursen in der Gruppe mit bis zu acht Mitschülern auf Malta und Einzelunterricht in England, den USA oder Südafrika. Lohnenswert sind zwei bis drei Wochen Aufenthalt, in denen zwischen 2 und 30 Unterrichtsstunden in der Woche in verschiedenen Branchenschwerpunkten wie Banking, Logistik oder Tourismus in einer modernen Lernumgebung Business-Englisch gelehrt wird. Die Kurse sind ganzjährig buchbar, es ist jedes Sprachniveau willkommen. Neben der Möglichkeit zur Teilnahme an einem bunten Freizeitprogramm erhalten alle Schüler nach Beendigung des Kurses ein Zertifikat.
Schauen Sie sich auf unserer Homepage um und finden Sie den passenden Business-Englischkurs!